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	<title>Kommentare zu: Modellbildungssysteme im Physikunterricht</title>
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	<description>Die letzten Atemzüge im Studium oder der "letzte Mohikaner".</description>
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		<title>Von: ths</title>
		<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/04/15/modellbildungssysteme-im-physikunterricht/#comment-191</link>
		<dc:creator>ths</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 07:11:26 +0000</pubDate>
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		<description>Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht! Die deutsche Bildungslandschaft zeigt gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern eine Monotonie an Methoden, da gibt es einige Untersuchungen zu, die das zeigen. Es wird mit Sicherheit interessant werden, ob man es später schafft nicht selber in diese Monotonie zu verfallen. Ich habe mir zumindest das Gegenteil zum Vorsatz gemacht. Methoden müssen den Inhalten angepasst sein, man darf nicht auf Teufel komm raus einem Mittel (Computer) verfallen, weil man selber damit gerne &lt;em&gt;rumspielen &lt;/em&gt;mag. Damit erreicht man wiederum nur einen Teil der Schüler. 
Modellbildungssysteme haben für mich allerdings einen besonderen Stellenwert. 
*Man kann sich tatsächlich auf die Physik konzentrieren, die Einarbeitung in die Programmoberfläche ist nicht so schwierig, wie es aussieht. Es sollte aber auch gesagt werden, dass man Modellbildungssysteme durchaus öfters einsetzen sollte um physikalische Aufgaben modellieren zu lernen. 
*Da man als Lehrer eher Diskussionen in Gange bringen, da man über den Modellierungsprozess reden kann. (Nach dem Motto: Warum hast Du das so moduliert und nicht anders?)
*Die Physik wird ein wenig formelfreier, da Modellbildungssysteme von der Mathematik &lt;em&gt;befreien&lt;/em&gt;. Physik soll ja kein verkappter Matheunterricht sein.
Aber wie Du schon sagst, es gibt viele andere gute Unterrichtsmethoden und man muss auch für sich die raussuchen, mit denen man wiederum auch einen gewissen Spaß an die Physik vermitteln kann. Wenn ich nun absolut den Computer hasse, macht es wenig Sinn ihn auf längere Sicht erfolgreich einsetzen zu wollen, die Schüler werden einem das nicht danken. Gruß Thorsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht! Die deutsche Bildungslandschaft zeigt gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern eine Monotonie an Methoden, da gibt es einige Untersuchungen zu, die das zeigen. Es wird mit Sicherheit interessant werden, ob man es später schafft nicht selber in diese Monotonie zu verfallen. Ich habe mir zumindest das Gegenteil zum Vorsatz gemacht. Methoden müssen den Inhalten angepasst sein, man darf nicht auf Teufel komm raus einem Mittel (Computer) verfallen, weil man selber damit gerne <em>rumspielen </em>mag. Damit erreicht man wiederum nur einen Teil der Schüler.<br />
Modellbildungssysteme haben für mich allerdings einen besonderen Stellenwert.<br />
*Man kann sich tatsächlich auf die Physik konzentrieren, die Einarbeitung in die Programmoberfläche ist nicht so schwierig, wie es aussieht. Es sollte aber auch gesagt werden, dass man Modellbildungssysteme durchaus öfters einsetzen sollte um physikalische Aufgaben modellieren zu lernen.<br />
*Da man als Lehrer eher Diskussionen in Gange bringen, da man über den Modellierungsprozess reden kann. (Nach dem Motto: Warum hast Du das so moduliert und nicht anders?)<br />
*Die Physik wird ein wenig formelfreier, da Modellbildungssysteme von der Mathematik <em>befreien</em>. Physik soll ja kein verkappter Matheunterricht sein.<br />
Aber wie Du schon sagst, es gibt viele andere gute Unterrichtsmethoden und man muss auch für sich die raussuchen, mit denen man wiederum auch einen gewissen Spaß an die Physik vermitteln kann. Wenn ich nun absolut den Computer hasse, macht es wenig Sinn ihn auf längere Sicht erfolgreich einsetzen zu wollen, die Schüler werden einem das nicht danken. Gruß Thorsten</p>
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		<title>Von: SImon</title>
		<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/04/15/modellbildungssysteme-im-physikunterricht/#comment-189</link>
		<dc:creator>SImon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 20:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke man muss eine gute Mischung finden, zwischen herkömmlichem Unterricht und unter Einbeziehung der neuen Medien.

Computer muss nicht immer automatisch das beste Mittel sein, sondern ganz im Gegenteil. Die Schüler sind dadurch viel zu oft abgelenkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke man muss eine gute Mischung finden, zwischen herkömmlichem Unterricht und unter Einbeziehung der neuen Medien.</p>
<p>Computer muss nicht immer automatisch das beste Mittel sein, sondern ganz im Gegenteil. Die Schüler sind dadurch viel zu oft abgelenkt.</p>
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