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	<title>Kommentare zu: Theoriebildung der Physik &#8211; Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen</title>
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	<description>Die letzten Atemzüge im Studium oder der "letzte Mohikaner".</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Oct 2009 10:59:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: ths</title>
		<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2008/02/04/theoriebildung-der-physik-die-struktur-wissenschaftlicher-revolutionen/#comment-53</link>
		<dc:creator>ths</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 16:32:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bremerstudiblog.wordpress.com/?p=62#comment-53</guid>
		<description>Hallo Andreas,

ich müsste diesen Artikel auch schon wieder ein wenig revidieren. Ich habe mich mit einem Kommilitonen (FB Metalltechnik) mit einem privaten Blog auf eine schriftliche Prüfung vorbereitet. Das ging 1A! Dabei habe ich wie Du es beschrieben hast online-Mind-Maps benutzt und zwar dafür um meine Artikel zu strukturieren. So eine Art Brainstorming mit Struktur. 
Ich habe gesehen, dass Du u.a. bubble.us benutzt, damit habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, das Online-Tool ist wirklich intuitiv zu bedienen.   
Allerdings habe ich beim Lernen von Textinhalten festgestellt, das Mind-Maps mit Vorsicht zu genießen sind. Es besteht die Gefahr an der &quot;Oberfläche&quot; zu bleiben und tiefer liegende Zusammenhänge zu vergessen.

Gruß

Thorsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>ich müsste diesen Artikel auch schon wieder ein wenig revidieren. Ich habe mich mit einem Kommilitonen (FB Metalltechnik) mit einem privaten Blog auf eine schriftliche Prüfung vorbereitet. Das ging 1A! Dabei habe ich wie Du es beschrieben hast online-Mind-Maps benutzt und zwar dafür um meine Artikel zu strukturieren. So eine Art Brainstorming mit Struktur.<br />
Ich habe gesehen, dass Du u.a. bubble.us benutzt, damit habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, das Online-Tool ist wirklich intuitiv zu bedienen.<br />
Allerdings habe ich beim Lernen von Textinhalten festgestellt, das Mind-Maps mit Vorsicht zu genießen sind. Es besteht die Gefahr an der &#8222;Oberfläche&#8220; zu bleiben und tiefer liegende Zusammenhänge zu vergessen.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Thorsten</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: akasche</title>
		<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2008/02/04/theoriebildung-der-physik-die-struktur-wissenschaftlicher-revolutionen/#comment-52</link>
		<dc:creator>akasche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 15:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bremerstudiblog.wordpress.com/?p=62#comment-52</guid>
		<description>Hey Thorsten,

ich bin ein großer Fan der Mindmap-Methode... aber mehr als Hilfe zur Visualisierung von Zusammenhängen im Lernprozeß, sprich ich nutze sie um mein Wissen zu ordnen und zu strukturieren, um Zusammenhänge zu sehen und leichter einen Überblick über das gesamte Themenfeld zu haben. Ich sehe das Mindmap also eher als Stütze zu meinem eigenen Wissen, als &quot;Karte&quot; meines Gedächtnisses und bin bisher damit ganz gut gefahren. Wobei ich auch sagen muss, dass ich die Mindmaps am Computer erstelle und so leichter Änderungen/Ergänzungen oder einfach Dinge hinzufügen kann, was mir bei dem klassischen Pen&amp;Paper-Mindmap nicht möglich ist (bzw. erschwert ist).

Ein paar Links dazu unter http://del.icio.us/akasche/MindMaps

Schlussendlich bleibt die Kritik natürlich, sich in Formen und Farben zu verzetteln...und ja diese Gefahr sehe ich auch, aber dennoch halte ich sie als EINE Möglichkeit Wissen/Fakten/Gedanken zu ordnen und zu strukturieren. Gerade in der heutigen Zeit ein wichtiges Werkzeug unter vielen Werkzeugen, die jeder selber für sich entdecken muss...

LG, Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Thorsten,</p>
<p>ich bin ein großer Fan der Mindmap-Methode&#8230; aber mehr als Hilfe zur Visualisierung von Zusammenhängen im Lernprozeß, sprich ich nutze sie um mein Wissen zu ordnen und zu strukturieren, um Zusammenhänge zu sehen und leichter einen Überblick über das gesamte Themenfeld zu haben. Ich sehe das Mindmap also eher als Stütze zu meinem eigenen Wissen, als &#8222;Karte&#8220; meines Gedächtnisses und bin bisher damit ganz gut gefahren. Wobei ich auch sagen muss, dass ich die Mindmaps am Computer erstelle und so leichter Änderungen/Ergänzungen oder einfach Dinge hinzufügen kann, was mir bei dem klassischen Pen&amp;Paper-Mindmap nicht möglich ist (bzw. erschwert ist).</p>
<p>Ein paar Links dazu unter <a href="http://del.icio.us/akasche/MindMaps" rel="nofollow">http://del.icio.us/akasche/MindMaps</a></p>
<p>Schlussendlich bleibt die Kritik natürlich, sich in Formen und Farben zu verzetteln&#8230;und ja diese Gefahr sehe ich auch, aber dennoch halte ich sie als EINE Möglichkeit Wissen/Fakten/Gedanken zu ordnen und zu strukturieren. Gerade in der heutigen Zeit ein wichtiges Werkzeug unter vielen Werkzeugen, die jeder selber für sich entdecken muss&#8230;</p>
<p>LG, Andreas</p>
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